KünsteStadtUmweltGespräche
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Neuer Tanz: Meg Stuart

Meg Stuart gilt als eine der Schlüsselfiguren in der internationalen zeitgenössischen Tanzszene. Nach Ausbildung und Anfängen in New York ist ihre Arbeitsbasis mittlerweile Europa, seit 2003 arbeitet sie eng mit der Schaubühne in Berlin zusammen. Bei ihren Choreographien schöpft sie aus dem Bewegungsreservoir des Alltäglichen und begründet damit eine ganz neue Ästhetik des Tanzes.

Für das Deutschlandjahr 2010 ist sie in Hanoi und Ho Chi Minh City mit ihrem Werk „Maybe Forever“ zu Gast. Das atmosphärisch dichte und tief berührende „Maybe Forever“ wird live von Nicko Hafkenscheids Gitarrengrooves begleitet. Während er von Liebe und Sehnsucht singt, begegnen sich die Tänzer Meg Stuart und Philipp Gehmacher real auf der Bühne. Nach dem Ende der Liebe bleibt ihnen nur der Schmerz der Erinnerung und der wahnsinnige irrationale Wunsch, 
die Intimität und Nähe ihrer Beziehung wieder herzustellen. Beide Künstler sind bekannt für die kritische Auseinandersetzung mit dem entfremdeten Körper: Zum Berühren nah und doch so weit entfernt voneinander, versuchen sie, in einer Umarmung zusammen zu kommen.

06.2010, Hanoi und HCMC

Eine Veranstaltung des Goethe-Institut Vietnam.

Fotografieausstellung im An Dinh Palais, Hué

Fotografieausstellung: Nora Bibel und Marei Wenzel
07.06.-13.06.2010, An Dinh Palais, Hué, Vietnam
Eröffnung 06.06.2010 15 Uhr
Künstlergespräch 10.06.2010 15 Uhr


Der An Dinh Palais in Hué wurde im April 2009 von Marei Wenzel und Nora
Bibel für die Publikation "An Dinh Palais - Hués verborgener Schatz"
fotografiert, die zum Deutschland-Jahr in Vietnam präsentiert wird. Zum
Erscheinen des Buches zeigen die beiden Künstlerinnen im An Dinh Palais eine
Ausstellung freier Arbeiten, die sich mit Vietnam beschäftigen.


Marei Wenzel wird in der Ausstellung ihre Arbeit "Mok Mok - Challenging
Livelihoods in Vietnam" zeigen, die sich mit den schnell verändernden
Lebensbedingungen und -umständen der Vietnamesen aufgrund des aggressiven
Klimas in ihrem Land auseinandersetzt.


Nora Bibels Arbeit "Heimat" erzählt von Rückkehrern, Vietnamesen, die über
Jahre ihre Heimat verlassen hatten, um in Deutschland zu leben, nun aber
wieder nach Vietnam zurückgekehrt sind. Die Fotografien zeigen Spuren von
Heimat zwischen den beiden Kulturen.


07.06.-13.06.2010, An Dinh Palais, Hué, Vietnam


Die Ausstellung wird finanziert vom Institut für Auslandsbeziehungen.
Eine Veranstaltung des German Conservation Restoration & Education
Projects.

Deutsches Filmfestival Vietnam

5 Städte, mehr als 50 Vorführungen und das erfolgreichste und aktuellste an Filmen, was das deutsche Kino zu bieten hat: das Deutsche Filmfestival 2010 bringt Deutschland auf die Leinwände Vietnams. Lange nicht mehr haben deutsche Filme eine solche Aufmerksamkeit erregt, so viele Preise gewonnen, gab es so viele internationale Produktionen mit deutscher Beteiligung. In den Wettbewerben der großen Filmfestivals hat das deutsche Kino wieder einen Stammplatz gefunden.

Das deutsche Filmfestival möchte im Deutschlandjahr 2010 die Möglichkeit geben den aktuellen deutschen Film besser kennen zu lernen und über die Leinwand so auch einen Blick auf das heutige Deutschland zu werfen. Dazu präsentieren wir eine Auswahl deutscher Filme, die weit über die Grenzen Deutschlands hinaus das Publikum begeistert haben, auf den Filmfestspielen in Berlin, bei den Oscars und auf unzähligen Festivals und in Kinosälen weltweit. 

Eine Veranstaltung des Goethe-Institut Vietnam.

Hanoi
Veranstaltungsort
National Cinema Center
87 Láng Hạ, Ba Đình
Kostenlose Eintrittskarten im
Goethe-Institut Hanoi
56-58 Nguyễn Thái Học
Tel. (04) 37 34 22 51 (ext. 9)

05.05
19:00 Empfang
20:00 Same Same but Different
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel

06.05
20:00 Lila, Lila
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation
20:00 Kirschblüten Hanami
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel

07.05
20:00 John Rabe
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel
20:00 Same Same but Different
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation

08.05
20:00 Kirschblüten Hanami
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation
20:00 Lila, Lila
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel

09.05
20:00 Krabat
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation
20:00 John Rabe
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation



Hai Phong
Veranstaltungsort
Rạp 1.5 / Cinema 1.5
55 Hoàng Văn Thụ
Tel. (031) 381 0294
Kostenlose Eintrittskarten im
Rạp 1.5 / Cinema 1.5
55 Hoàng Văn Thụ

14.05
19:30 Empfang
20:00 John Rabe

15.05
15:30 Lila, Lila
20:00 Kirschblüten Hanami

16.05
15:30 Krabat
20:00 Same Same but Different

17.05
15:30 Kirschblüten Hanami
20:00 Lila, Lila

18.05
15:30 John Rabe
20:00 Same Same but Different

Originalsprache Deutsch, vietnamesische Synchronisation


Da Nang
Veranstaltungsort
Rạp Lê Độ / Le Do Cinema
46 Trần Phú, Hải Châu
Tel. (0511) 364 7173
Kostenlose Eintrittskarten im
Trung tâm Phát hành Phim
và Chiếu bóng Đà Nẵng
82 Trần Phú, Hải Châu
Tel. (0511) 382 3284
Rạp Lê Độ / Le Do Cinema
46 Trần Phú, Hải Châu


21.05
19:00 Empfang
19:30 John Rabe

22.05
17:00 Lila, Lila
19:30 Kirschblüten Hanami

23.05
17:00 Krabat
19:30 Same Same but Different

24.05
17:00 Kirschblüten Hanami
19:30 Lila, Lila

25.05
17:00 John Rabe
19:30 Same Same but Different

Originalsprache Deutsch, vietnamesische Synchronisation


Ho Chi Minh City
Veranstaltungsort
Rạp Lotte Diamond / Lotte Cinema Diamond
Tầng 13, Diamond Plaza, 34 Lê Duẩn, Quận 1
Tel. (08) 382 27897
Kostenlose Eintrittskarten im
Goethe-Institut HCMC
18 Đường số 1, Cư xá Đô Thành, Phường 4, Quận 3
Tel. (08) 383 26716 (ext. 14)
Rạp Lotte Diamond / Lotte Cinema Diamond
Tầng 13, Diamond Plaza, 34 Lê Duẩn, Quận 1

28.05
18:00 Empfang
18:45 John Rabe
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel

29.05
18:45 Lila, Lila
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel
21:00 Kirschblüten Hanami
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation

30.05
18:45 Krabat
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation
21:00 Same Same but Different
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel

31.05
18:45 Kirschblüten Hanami
Originalsprache deutsch, englische und vietnamesische Untertitel
21:00 Lila, Lila
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation

01.06
18:45 John Rabe
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation
21:00 Same Same but Different
Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation


Can Tho
Veranstaltungsort
Nhà hát Tây Đô / Tay Do Theatre
105 Trần Hưng Đạo
Kostenlose Eintrittskarten im
Công Ty Cổ Phần Điện Ảnh Cần Thơ
80 Phan Đình Phùng
Tel. (0710) 382 3625
Fax. (0710) 382 9262
Quầy vé Nhà hát Tây Đô
Ticket counter, Tay Do Theatre
105 Trần Hưng Đạo

04.06
19:00 Empfang
19:30 John Rabe

05.06
19:30 Kirschblüten Hanami

06.06
18:30 Krabat

07.06
19:30 Lila, Lila

08.06
19:30 Same Same but Different

Originalsprache deutsch, vietnamesische Synchronisation


John Rabe (2009)
Regie: Florian Gallenberger
Spielfilm, 134’
Darsteller : Ulrich Tukur, Daniel Brühl, Steve Buscemi, Zhang Jingchu

Nanking, China, 1937. Die Japaner greifen die Stadt genau an dem Abend an, an dem der deutsche Kaufmann John Rabe seinen Abschied nach 30 Jahren Arbeit in China feiert. Seine Frau schickt er zurück nach Europa, selbst bleibt er in der belagerten Stadt. Mit einer Gruppe Exilanten errichtet er eine Schutzzone, in die sich in kürzester Zeit hunderttausende Menschen flüchten, während die Japaner draussen mit äußerster Brutalität gegen Zivilisten
vorgehen. Doch bald verschlechtern sich die Bedingungen in der Schutzzone drastisch und Rabe muss für das Leben von mehr als 200.000 Menschen kämpfen.
Unter der Regie des Oscar-Preisträgers Florian Gallenberg entstand eine mitreißende und einfühlsame Erzählung eines widersprüchlichen Helden, der in China als “lebender Buddha” verehrt wird.

Kirschblüten – Hanami (2008)
Regie: Doris Dörrie
Spielfilm, 127’
Darsteller: Elmar Wepper, Hannelore Elsner, Aya Irizuki

Rudi und Trudi. Sie wäre gerne Tänzerin im japanischen Butoh-Tanz geworden, hat es aber noch nicht mal nach Japan geschafft, er ist Beamter, der seine Freizeit am liebsten in Ruhe zu Hause verbringt. Rudi und Trudi sind nun alt, Vertrautheit, aber auch
Gleichförmigkeit prägen ihre Ehe. Als Trudi erfährt, dass Rudi nicht mehr lange zu leben hat, verheimlicht sie ihr Wissen vor ihm und drängt ihn zum Besuch der Kinder. Die Reise wird eine
Enttäuschung, die beiden fahren weiter zum Meer, wo allerdings nicht Rudi sondern Trudi eines Morgens nicht mehr aufwacht. Rudi ist nun allein, und beschliesst zum Sohn nach Japan zu reisen. Er wagt den Sprung ins Unbekannte, und beginnt sich selbst zu
entdecken und dadurch auch Trudi, deren Träume er auslebt und die ihm näher rückt als in ihrer langen Ehe. Kirschblüten – Hanami war Wettbewerbsbeitrag bei der Berlinale 2008.

Krabat (2008)
Regie: Marco Kreuzpaintner
Spielfilm, 120’
Darsteller: David Kross, Daniel Brühl, Robert Stadlober

Deutschland im 17. Jahrhundert. Eine Stimme im Traum lockt den Waisenjungen Krabat in eine geheimnisumwitterte Mühle. Vom Meister wird er als Lehrling aufgenommen und lernt fortan nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch die Macht der schwarzen Magie. Doch der Preis dafür ist hoch: jedes Jahr wird ein Lehrling dem Gevatter Tod geopfert, damit der Meister weiterleben kann. Als sich Krabat verliebt, riskiert er sein Leben, denn das Einzige, das der Meister fürchtet ist die Liebe.
Kreuzpaintners Verfilmung von Otfried Preußlers berühmter
Erzählung über Verführung, Liebe, Hass und Tod lief auf der
Berlinale 2008 und erhielt den Bayrischen Filmpreis in der Kategorie “Kinder- und Jugendfilm”.

Lila, Lila (2009)
Regie: Alain Gsponer
Spielfilm, 108’
Darsteller: Daniel Brühl, Hannah Herzsprung, Henry Hübchen

David Kern hat gerade einen Bestsellerroman veröffentlicht, der ihm nicht nur eine Menge Ruhm und Anerkennung einbringt, sondern auch die schöne Marie wird endlich auf ihn aufmerksam. Leider ist David gar nicht der Autor des Buches. Er hat lediglich ein Manuskript in einem alten Nachttisch vom Trödler gefunden und dieses abgetippt. Um der Literaturstudentin Marie zu imponieren, gab er es ihr zu lesen und die schickte es heimlich zur
Veröffentlichung an einen Verlag. Wirklich heikel wird die ganze Situation, als Jacky, ein Herumtreiber im mittleren Alter, bei einer Autogrammstunde auftaucht und behauptet der wahre Autor des Buches zu sein.
Lila, Lila ist die Verfilmung von Martin Suters gleichnamigen Roman, der mit Witz und Leichtigkeit den schönen Schein der
Literaturszene aufdeckt.

Same Same but Different (2010)
Regie: Detlev Buck
Spielfilm, 107’
Darsteller: David Kross, Apinya Sakuljaroensukv

Der junge Ben reist als Backpacker zum ersten Mal durch Asien, Phnom Penh erscheint wie das Paradies. Er und sein Freund leben das typische Traveller-Leben: Tagsüber in Hängematten schlafen und nachts durch die Clubs der Stadt ziehen. In einer Bar trifft er Sreykeo, sie flirten und verbringen eine Nacht miteinander. Doch zurück im deutschen Alltag meldet sich Sreykeo bei Ben: sie hat Aids, und
plötzlich ist alles anders. Ben muss sich entscheiden. Er reist zurück nach Kambodscha und eine deutsch-asiatische Liebesgeschichte beginnt.
Same Same but different ist ein anrührend-intensiver
Liebesfilm, der auf der wahren Geschichte des deutschen
Journalisten Benjamin Prüfer beruht. Dargestellt wird Ben von
David Kross, der international durch “Der Vorleser” bekannt wurde.


Die Audioslideshow: Kulturerhalt in Vietnam — Eine

Überall auf der Erde gibt es kulturelle Schätze, die es zu erhalten gilt. Kein Land schafft das allein. Es bedarf der Anstrengungen vieler, um Fachkräfte und finanzielle Mittel zu bündeln. Das gilt auch für Vietnam mit seiner von Kolonialismus, Kriegen und Zerstörung gekennzeichneten Geschichte, die viele Denkmäler und Ensembles jahrzehntelang außer Acht ließ.

Die Audioslideshow „Kulturerhalt in Vietnam“ zeigt an drei schönen Tatorten, dass sich hier eine Wende vollzogen hat. Durch eine DVD erfährt der Betrachter, wie Vietnamesen und Deutsche gemeinsam Kulturdenkmälern neues Leben einhauchen. Die Decken- und Wandmalereien im An Dinh Palais zu Hué wurden ebenso fachgerecht konserviert und restauriert wie das Eingangstor und die Geisterblende am nahe gelegenen Grabmal des Kaisers Tu Duc. Beide Projekte waren gekoppelt mit der Ausbildung von dringend benötigten einheimischen Restauratoren durch die Fachleute der German Conservation Restoration & Education Projects (GCREP). Mit der Instandsetzung und Restaurierung des Ortskerns von Tran Dang nahe Hanoi gelang ein drittes Projekt, das sich direkt im dörflichen Leben abspielt.

Eine Veranstaltung der German Conservation Restoration & Education Projects und der Gesellschaft zur Erhaltung des kulturellen Erbes e.V.


06.06.2010 / HUÉ / AN DINH PALAIS / CUNG AN DINH, 150 NGUYEN HUE


Publikation: An Dinh Palais — Hués verborgener Sch

Khai Dinh, Vietnams vorletzter Kaiser, ließ das An Dinh Palais von 1916 bis 1918 in der alten Kaiserstadt Hué errichten. Das Gebäude mit seinen kunsthistorisch wichtigen Decken- und Wandmalereien durchlebte die wechselvolle Geschichte des Landes in einer Art Dornröschenschlaf, bis es 2003 von den Restauratoren der späteren German Conservation Restoration & Education Projects (GCREP) entdeckt und zur Initialzündung ihrer Arbeit in Südostasien wurde.

Die Publikation zeigt in prächtigen Bildern und dokumentiert vielschichtig, wie am stark geschädigten Interieur dieses UNESCO Weltkulturerbes alter Glanz zu neuem Leben erweckt wurde. Gleichzeitig wird man Zeuge, wie die deutschen Fachleute im Rahmen eines interkulturellen Schulungsprojektes junge Vietnamesen per „Training on the Job“ zu neuen, dringend benötigten Restauratoren ausbildeten. So trägt diese Dokumentation dazu bei, dass die jahrzehntelang verborgenen Schätze des An Dinh Palais nun wieder ihren Platz im Leben des Landes einnehmen.

Eine Veranstaltung der German Conservation Restoration & Education Projects und der Gesellschaft zur Erhaltung des kulturellen Erbes e.V.


06.06.2010 / HUÉ / AN DINH PALAIS / CUNG AN DINH, 150 NGUYEN HUE


60 Jahre Deutsches Kino Juni

60 Jahre Deutsches Kino - Die 80er Jahre

Der deutsche Film hat seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine bewegte Zeit hinter sich, auf die im Deutschlandjahr zurückgeschaut werden soll. Jeder zweite Monat ist einem Kino-Jahrzehnt gewidmet, epochen- und stilprägende Filme werden gezeigt, Filme, über die man gesprochen hat, die schockiert und begeistert haben und wegweisend für das deutsche Kino in West und Ostdeutschland waren.

Im Juni zeigen wir die Filme der 80er Jahre, dem Jahrzehnt, das der Wiedervereinigung Deutschlands vorausgegangen ist.

Vorführungen

07.06., 19:30
Bildnis einer Trinkerin (1979)
Ulrike Ottinger


08.06., 19:30
Berlin Chamissoplatz (1980)
Rudolf Thomé


09.06., 19:30
Jadup und Boel (1981)
Rainer Simon


10.06., 19:30
Die bleierne Zeit (1981)
Margarethe von Trotta


11.06., 19:30
Leben in Wittstock (1984)
Volker Koepp


12.06., 19:30
Der Himmel über Berlin (1987)
Wim Wenders


13.06., 19:30
Winter Ade (1988) (Dokumentar Film)
Heike Misselwitz


Ort: Goethe-Institut Hanoi, 56-58 Nguyen Thai Hoc, Hanoi

Karten frei, abzuholen ab 13.30 Uhr am 01.06.2010 im Goethe-Institut Hanoi, Tel: 3 734 22 51/52/53 (Ext. 9)





Bildnis einer Trinkerin

Eine elegante und wohlhabende Frau, im Film "Sie" genannt, beschließt nach Berlin zu gehen um sich dort bewusst ihrer Leidenschaft, dem Trinken, zu widmen.

Ihr Vorhaben sich durch die komplette Stadt zu trinken gestaltet sie wie eine Sightseeing-Tour, begleitet wird sie dabei von einer mittellosen Trinkerin, die sie am Bahnhof kennen gelernt hat. Sie durchlebt einen phantastischen und alptraumhaften

Berlin erscheint in Ulrike Ottingers Meisterstück als Stadt der Isolation: nicht der Isolation nach außen, auch nicht nach innen. Berlin ist hier die zur Stadt verwandelten Einsamkeit.

Ulrike Ottinger gehört zu den international renommiertesten Vertreterinnen des deutschen Films, allerdings ist sie mit ihren experimentellen und hochgradig artifiziellen Bilderwelten weniger beim klassischen Kinopublikum als in der Kunstszene bekannt.




Berlin Chamissoplatz

Die junge Studentin Anna lebt in einer baufälligen, aber billigen Wohnung am Berliner Chamissoplatz. Als diese mit vielen anderen luxussaniert werden soll, bilden die Mieter eine Bürgerinitiative, denn sanierte Häuser bedeuten auch explodierende Mietpreise. Während ihres Protestes lernt Anna den Architekten Martin kennen, der für die Sanierung verantwortlich ist, und gegen alle Erwartungen verlieben sich die Beiden. Martin sympathisiert mit Anna, gibt ihr vertrauliche Informationen weiter und fühlt sich verraten, als diese in die falschen Hände geraten. Als Anna auch noch feststellt dass sie schwanger ist, wird die Situation erst richtig kompliziert.

Berlin Chamissoplatz ist eine romantische Liebesgeschichte, der mit leiser Ironie die Menschen dabei beobachtet, wie sie ihre Träume von romantischer Liebe zu verwirklichen versuchen.




Jadup und Boel

Jadup ist ein angesehener Bürgermeister in einer Kleinstadt in der DDR. Bei der Eröffnung einer Kaufhalle bricht eine danebenliegende Hütte in sich zusammen, und mit dem maroden Gebäude brechen auch alte, unbewältigte Erinnerungen hervor. Denn in den Trümmern wird ein Notizbuch gefunden, dass Jadup vor langer Zeit einmal einem Mädchen namens Boel geschenkt hat. Beide waren sie 1945 Fremde in der Stadt. Jadup lehrte ihr Lesen und Schreiben und gemeinsam schwelgten sie von den Möglichkeiten, die die Zukunft für sie zu bieten hat. Doch als das Mädchen vergewaltigt wurde und Jadup nicht vorbehaltslos hinter ihr steht, verschwindet sie. Eine Erfahrung, die Jadup nicht loslässt.

Das offenherzige Portrait einer starren Gesellschaft war der letzte DEFA Film, der nach seiner Entstehung von der Staatssicherheit in der DDR verboten wurde.




Die bleierne Zeit

Ein Film über zwei Schwestern, die im bürgerlichen Milieu der fünfziger Jahre in Deutschland aufgewachsen sind. Die eine, Juliane, ist Redakteurin einer Frauenzeitschrift, die andere, Marianne ist in den Untergrund gegangen und Terroristin. Beide kämpfen auf ihre Art und Weise um Gerechtigkeit, während Juliane für die Rechte der Frauen schreibt, ist sich Marianne sicher nur mit Gewalt ihre Ziele erreichen zu können. Als Marianne im Gefängnis stirbt, glaubt Juliane nicht an einen Selbstmord und verstrickt sich immer tiefer in das Leben ihrer toten Schwester. Julianes Aufarbeitung der Vergangenheit ist auch ein Versuch, das nachzuholen, was die Elterngeneration nach dem zweiten Weltkrieg verpasst hat und zur Rebellion der Kinder geführt hat.

Mit Die Bleierne Zeit erlebte die Regisseurin Margarethe von Trotta ihren großen Durchbruch, noch heute ist der Film ein elementarer Beitrag zum Problem des Terrorismus. Mit Die Bleierne Zeit schrieb Trotta Zeit- und Filmgeschichte und gewann neben dem Deutschen Filmpreis, dem Filmband in Gold den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig.




Leben in Wittstock

"Leben in Wittstock" ist ein Dokumentarfilm, der drei junge Textilarbeiterinnen im kleinen Örtchen Wittstock portraitiert. Im Vordergrund steht die Auseinandersetzung mit dem sozialistischen Arbeitsalltag. Offen erzählen Edith, Elsbeth und Renate von den Schwierigkeiten im Betrieb, von Mängeln, von Wünschen und von ihren Träumen. Der Regisseur Volker Koepp hat die Frauen zehn Jahre lang begleitet. Aus der zeitlichen Distanz wird deutlich, wie ihr Elan und ihre Ansprüche, etwas zu verändern, zusehends gewichen sind und die Sehnsucht nach Ruhe und häuslichen Frieden in den Vordergrund rücken. Volker Koepp lässt Freiraum für leise Kritik am System und rückt nichts ins "richtige" ideologische Licht.




Der Himmel über Berlin

Die Engel Damiel und Cassiel wagen es Gott zu widersprechen und werden mit dem Abstieg auf die Erde bestraft. Sie wandeln nur für Kinderaugen sichtbar durch Berlin und ergeben sich der unendlichen Faszination menschlichen Daseins. Sie spazieren durch die Köpfe der Menschen, lauschen im Vorbeigehen den Gedanken und träumen vom Erleben einfachster Sinneserfahrungen. Als sich Damiel in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, wagt er den Schritt ins Menschliche und lässt den Himmel hinter sich. In magischen, schwerelosen Bildern, euphorisch wie tieftraurig, präsentiert uns der Regisseur Wim Wenders filmgewordene Poesie.

Wenders gewann mit seinem Meisterwerk "Himmel über Berlin" bei den Filmfestspielen in Cannes den Preis für die beste Regie.




Winter Ade

"Winter Ade" ist kurz vor dem Ende der DDR entstanden und kann als Symbol für eine Zeit gesehen werden, die von dem Wunsch nach Veränderung geprägt war. Die Regisseurin Helke Misselwitz dokumentiert ihre Eisenbahnreise quer durch den Osten, von ihrer Geburtsstadt Zwickau bis zum Meer. Auf ihrer Reise spricht sie Frauen mit verschiedensten Hintergrund und aller Generationen an, und dokumentiert deren Hoffnungen und Sorgen. Misselwitz lässt uns eintauchen in das Leben von Fabrikarbeiterinnen, Teenagern und Kinderheimleiterinnen. Momente von Traurigkeit und Poesie, Widersprüchen und Zärtlichkeit teilen wir mit allen Begegnungen auf dem Weg zum Meer, der Ort, der mehr als viele andere zum Sinnbild für Sehnsucht wurde.

"Winter Ade" war die Sensation auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche und gewann eine Silberne Taube, zudem war der Film 1989 und wieder im Jubiläumsjahr 2009 bei den Filmfestspielen in Berlin zu sehen.



Programmabteilung
Goethe-Institut Hanoi
56-58 Nguyen Thai Hoc
Ba Dinh, Hanoi
Viet Nam
Tel: +84.4.3 734 22 51/52/53
Fax: +84.4.3 734 22 54
http://www.goethe.de/vietnam
http://www.goethe.de/vietnam


Konservierung und Restaurierung in der Grabanlage

KONSERVIERUNG UND RESTAURIERUNG
IN DER GRABANLAGE DES KAISERS TU DUC

Bereits in seiner Regierungszeit (1847 – 83) ließ Tu Duc, der vierte Kaiser der Nguyen-Dynastie, seine letzte Ruhestätte am Stadtrand von Hué errichten. Seit 1993 steht die einzigartige, weitläufige Grabanlage als Weltkulturerbe unter UNESCO-Schutz. In einem Pilotprojekt werden 2009 – 2010 das Eingangstor und die Geisterblende zur Grabstätte nach internationalen Standards konserviert und restauriert. Der Fokus liegt dabei auf der Wiederbelebung vergessener traditioneller Techniken in Kombination mit Materialien der modernen Konservierungstechnologie. Die Arbeiten werden gemeinsam mit vietnamesischen Trainee-Restauratoren und Mitarbeitern des Hué Monuments Conservation Centers realisiert.

Im Rahmen des internationalen Hué Kulturfestivals im Juni 2010 wird eine Ausstellung vor Ort die Ergebnisse der Projektarbeit veranschaulichen. Voraussichtlich Anfang Juli werden das restaurierte Tor und die Geisterblende sowie der Leitfaden für künftige Maßnahmen feierlich übergeben.

Eine Veranstaltung der German Conservation Restoration & Education Projects und der Gesellschaft zur Erhaltung des kulturellen Erbes e.V.

08.06.2010 / HUÉ / GRABANLAGE TU DUC

Architektenworkshop zum Bau einer Vietnamesisch-De

Architektenworkshop zum Bau einer Vietnamesisch-Deutschen Universität

Die Academy for Architectural Culture ist eine gemeinnützige Stiftung der Architekten von Gerkan, Marg und Partner. Die aac bietet eine wertvolle Zusatzqualifikation für begabte Architekturstudenten und Absolventen an. Die Lehre ist einerseits geprägt durch die jahrzehntelange Berufs- und Lehrerfahrung von Prof. Meinhard von Gerkan und Prof. Volkwin Marg, andererseits durch die langjährige Erfahrung des international tätigen Architekturbüros gmp. Ein besonderes Anliegen ist es für die aac die Annäherung verschiedener Kulturen durch einen interkulturellen Austausch zu fördern. Im 3. Jahr ihres Bestehens, im Sommer 2010, widmet sich die aac mit einem Workshop der Planung für die neu gegründete Vietnamesisch-
Deutsche Universität in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam.

Sommer 2010, Hanoi

Eine Veranstaltung der Academy for Architectural Culture (aac).

Konzert: Gudni Emilsson dirigiert das Vietnam Nati

Konzert: Gudni Emilsson dirigiert das Vietnam National Symphony Orchestra

Gudni Emilsson ist seit vielen Jahren dem Vietnamese National Symphony Orchestra durch zahlreiche Gastdirigate eng verbunden. Für das Deutschlandjahr 2010 erarbeitet er l mit den Hanoiern Musikern zwei neue Programme das unter anderem mit Werken von Schumann und Mendelssohn-Bartholdy, die anschliessend im festlichen Rahmen der Hanoier Oper aufgeführt werden.. Gudni Emilssons Gastdirigate sind Teil einer langjährigen Bemühung des Goethe-Instituts, die Musikausbildung in Vietnam zu fördern und die Beziehungen zu deutschen Institutionen im Musikbereich auszubauen.

Gudni Emilsson ist Preisträger der Herbert von Karajan Stiftung, der Richard Wagner Stiftung und erhielt eine Auszeichnung vom Deutschen Musikrat. Er leitet als Gast-Dirigent zahlreiche Orchester und Ensembles und seine musikalischen Reisen führen ihn auf Festivals und Bühnen der ganzen Welt. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter des Tübinger Kammerorchesters, seit 2005 auch der Camerata Bohemica Prague und leitender Dirigent des neuen Thailand Philharmonic Orchestra in Bangkok

19.+20.06.2010, Hanoi

LUDVIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)
Piano Concerto No.3 in C minor Op. 37
1) Allegro con brio
2) Largo
3) Rondo: Allegro
Nghỉ giải lao / Intermission
Johannes Brahms (1833-1897)
Symphony No.4 in E minor Op. 98
1) Allegro non troppo
2) Andante moderato
3) Allegro giocoso
4) Allegro energico e passionato

Eine Veranstaltung des Goethe-Instituts Vietnam.


Umweltschutz und Beteiligungen

Konferenz „Städtischer Umweltschutz und öffentliche Beteiligung“

Mit dem langjährigen Kooperationspartner CEACE – Zentrum für Umweltbildung und –kommunikation – einer Hanoier Umweltorganisation, veranstaltet die rls anlässlich der 1000-Jahr Feier Hanois diese Konferenz. Als Gast wird die Umweltsenatorin von Berlin, Frau Lompscher, erwartet, um gemeinsam mit den Hanoier Vertretern die Rolle von Bürgern bei der Gestaltung ihrer Stadt und somit bei der Verbesserung der Umwelt- und Lebensbedingungen zu erörtern. Berlin blickt dazu auf eine 20jährige positive Erfahrung zurück, und auch die Stadt Hanoi hat für die deutschen Kollegen viel Interessantes zu vermitteln.

Vietnams Beteiligungsmechanismen für Bürger an umweltrelevanten Entscheidungen stecken noch in den Kinderschuhen; das Interesse der Behörden, angefangen vom Umweltministerium bis zu den örtlichen Umweltämtern, ist aber groß. So sind die deutschen Erfahrungen und Fallbeispiele in der Bürgerbeteiligung hoch relevant für die Erarbeitung von Beteiligungsmechanismen in Hanoi. Vermittelt werden sollen vor allem die Vorteile einer Beteiligung der Bürger, aber auch, wie mit Bürgerkritik und –frustration umgegangen werden kann, ohne den Beteiligungsprozess an sich zu hinterfragen. Über diese Veranstaltung erhoffen wir mehr Akzeptanz für Graswurzelinitiativen aber auch eine Stärkung der im Umweltschutz arbeitenden Institutionen wie der Umweltämter und der neu geschaffenen und auf Prävention ausgerichteten Umweltpolizei.

24.+25.06.2010, Hanoi

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg Stiftung Vietnam.
musikFabrik Köln & Tran THI Kim Ngoc

Die musikFABRIK zählt seit ihrer Gründung 1990 zu den führenden Ensembles der zeitgenössischen Musik und ist in besonderem Maße der musikalischen Innovation verpflichtet ist. Neue, unbekannte, in ihrer medialen Form ungewöhnliche und oft erst eigens in Auftrag gegebene Werke sind ihr vornehmliches Produktionsfeld. Die Ergebnisse dieser in enger Kooperation mit den Komponisten erarbeiteten Werke präsentiert das internationale Solistenensemble in jährlich etwa einhundert Konzerten im In- und Ausland. Für das Deutschlandjahr in Vietnam 2010 arbeitet die musikFabrik mit der vietnamesischen Komponistin Tran Thi Kim Ngoc zusammen. Gemeinsam bringen die musikFabrik und Kim Ngoc eine eigens für diesen Anlass erarbeitete Komposition Kim Ngocs in die Oper Hanoi. Kim Ngocs Arbeiten werden von zahlreichen europäischen Orchestern aufgeführt, zudem ist sie für ihre Musiktheaterkompositionen in Europa und Amerika bekannt. Das Konzertprogramm umfasst weiterhin international bedeutsame Werke zeitgenössischer Musik, u. a. von Karlheinz Stockhausen

25.06.2010, Hanoi

Eine Veranstaltung des Goethe-Institut Vietnam.

Ho Chi Minh City 21 DE

Ho Chi Minh City 21 – A Green and Sustainable City
25 June 2010, White Palace, 194 Hoang Van Thu St, Phu Nhuan District, Ho Chi Minh City

 
With the population of above 8 million people, Ho Chi Minh City (HCMC) is one of the most populated and fastest growing cities in Vietnam where urbanization is taking place at a very fast speed. The city itself is facing the same challenges as any other mega cities over the world, which include accelerating demand for energy and water consumption, for housing and health care service, as well as growing need for mobility, for safety and security and for environmental care. And this is where Siemens comes in: our comprehensive portfolio of products, systems and services offers solutions to the challenges facing the city in the areas of transportation, buildings, lighting, power supply, healthcare, water and security.
 
The exhibition/conference on: "Ho Chi Minh City 21 -  A Green and Sustainable City" will take place on Friday 25 June in Ho Chi Minh City. At this event, Siemens will present our innovative solutions and green technology to assist this city to address its challenge in sustainable urban development.

An event organized by SIEMENS.
Architekturworkshop  DE

Architekturworkshop zum „Bau eines deutschen Hauses in Ho Chi Minh Stadt“


Nach zwei Wochen intensivem Workshop zum „Bau eines deutschen Hauses in Ho Chi Minh Stadt“, organisiert von der Academy for Architectural Culture (aac) und durchgeführt von ihrem Präsidenten von Gerkan, werden die Ergebnisse ab dem 26.06. im Goethe-Institut Hanoi präsentiert. Ausgewählte Architekten aus Hanoi und HCMC haben mit deutschen Architekten in Gruppen zusammengearbeitet, um architektonische Konzepte für ein Deutsches Haus in HCMC zu erstellen, das sowohl das deutsche Konsulat, die deutschen Entwicklungsträger sowie das Goethe-Institut beherbergen soll.
Ein Empfang bietet nach der Ausstellungseröffnung die Möglichkeit, mit den Architekten ins Gespräch zu kommen.

Agenda

Grussworte
Dr. Almuth Meyer-Zollitsch, Leiterin des Goethe-Institut Vietnam



Willkommensworte
Rolf Schulze, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Vietnam



Einführende Worte
Prof. Meinhard von Gerkan, Präsident der Academy for Architectural Culture (aac)


Ausstellung
Architectural concepts for the “Deutsches Haus” HCMC
27/06/2010 - 08/07/2010, 9.00 - 18.00
Goethe-Institut Hanoi, 56-58 Nguyen Thai Hoc St., Ba Dinh Dt., Hanoi


Freier Eintritt


Weitere Informationen finden Sie hier:http://www.aac-hamburg.de

InWEnt Regionale Alumni Konferenz DE

InWEnt Regionale Alumni Konferenz in Hanoi 30.06 – 2.07.2010

Aus Anlass des „Jahres Deutschland in Vietnam – 2010“ lädt InWEnt ehemalige Fortbildungsteilnehmerinnen und – teilnehmer aus Vietnam und anderen ASEAN Ländern vom 30. Juni bis 2. Juli 2010 zu einer regionalen Konferenz nach Hanoi ein.

Im Melia Hotel Hanoi treffen sich mehr als 200 Alumni, um sich in neun Arbeitsgruppen mit der regionalen Integration im ASEAN Verbund zu beschäftigen. Das Spektrum der behandelten Themen der Gruppen umfasst u.a. die Rolle der Medien, Küstenzonen Management, Netzwerke der beruflichen Bildung und Zusammenarbeit im Mekong Einzugsbereich. In dieser regionalen Dialogveranstaltung kommen Experten und Führungskräfte aus ASEAN Ländern zusammen, um gemeinsam an Zukunftsthemen zu arbeiten und sich grenzüberschreitend zu vernetzen.

InWEnt ist die Organisation für internationale Weiterbildung und Dialog im Rahmen der offiziellen deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Für Deutschland-Alumni gibt es von InWEnt und anderen deutschen Organisationen regelmäßig weitere Fortbildungsangebote, Informationen hierzu:

http://www.alumniportal-deutschland.org

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