


Ausstellung „Deutschland für Anfänger“
In ein „Musée Sentimental“, das in hunderten von Alltagsgegenständen und persönlichen Erinnerungsstücken die Geschichte der Bundesrepublik lebendig werden lässt, laden das Goethe-Institut und die Bundeszentrale für politische Bildung ein. Die mehrsprachige Ausstellung „Deutschland für Anfänger“ wurde im Sommer 2009 im Auswärtigen Amtes in Berlin gezeigt. Seit Herbst 2009 ist die Ausstellung mit dem Goethe-Institut auf Welttournee. Vom 05.03.- 19.03.2010 ist die Ausstellung im Goethe-Institut Hanoi und beim DAAD Hanoi zu sehen, vom 09.04.- 2010 in Ho Chi Minh Stadt.
Kennen Sie die Loreley? Wie viele Vereine gibt es in Deutschland? Wie stehen die Deutschen zu ihrer Vergangenheit? Wie gehen sie mit Ausländern um? Welche Rolle nimmt die Arbeit im Leben der Deutschen ein? Humorvoll und aus verschiedensten subjektiven Perspektiven gibt die Ausstellung „Deutschland für Anfänger“ Antworten auf Fragen nach der Geschichte, Kultur und Politik der Bundesrepublik.
Die Grundstruktur der Ausstellungsgestaltung bilden die Buchstaben des deutschen Alphabets: B wie „Brauchtum“, G wie „Gemütlichkeit“, V wie „Verein “, Z wie „Zukunft“. In die plastischen Körper der Buchstaben sind Vitrinen, Schubladen und Monitore eingelassen, die Erinnerungsstücke und Alltagsgegenstände zu den jeweiligen Themen zeigen. So finden die Besucher unter F wie „Fußball“ eine Hörstation, an der aktuelle und alte Fußballlieder zu hören sind, Siegerbälle, Fan-Trophäen wie signierte T-Shirts, einen goldenen Fußballschuh und eine Trillerpfeife. Auf einem Monitor können sie darüber abstimmen, ob das entscheidende Tor von Wembley beim WM-Finale 1966 zu Recht oder zu Unrecht anerkannt wurde, und sich über die Erfolge der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft informieren.
Hanoi 05.03.-14.03. 2010
Goethe-Institut Hanoi
56-58 Nguyen Thai Hoc
DAAD im VDZ
1 Đại Cồ Việt
Eröffnung:
18h00, 05.03.2010
Goethe-Institut Hanoi
56-58 Nguyen Thai Hoc
In HCMC
09.04.-18.04.2010
Nationalbibliothek
69 Ly Tu Trong, Quan 1, HCMC
Eröffnung:
18h00, 09.04.2010
Nationalbibliothek
69 Ly Tu Trong, Quan 1, HCMC


Cracking Bamboo
CRACKING BAMBOO ist ein Festival der Begegnung südostasiatischer und europäischer Musik. Inhaltliches Bindeglied sind die Schlaginstrumente, die wie kaum eine andere Instrumentenfamilie Anschlussmöglichkeiten bieten, die es gestatten, einen Bezug zwischen der abendländischen Musik und den traditionellen außereuropäischen Musiken herzustellen. Schlaginstrumente eröffnen aber auch eine Fülle an Schnittstellen zu Dialogformen mit anderen Künsten. Für Cracking Bamboo 2010 werden deshalb neben Schlagzeugern auch Tänzer, Sänger, Videokünstler und Performancekünstler aus der ganzen Welt eingeladen, die sich in Workshops und Meisterklassen begegnen, austauschen und gemeinsamen arbeiten. Schließlich werden die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit als einmalige Performance auf die Bühne gebracht. Cracking Bamboo war 2008 in Vietnam und der ganzen Region mit mehr als 6.000 Zuschauern, 50 Künstlern aus 20 Ländern ein unvergessliches Erlebnis und wird sicherlich einer der Höhepunkte im Deutschlandjahr 2010 mit Stationen in Hanoi und HCMC.
Hanoi:
22.+23.03.2010, 20:00, im Innenhof des Goethe-Instituts, 56-58 Nguyen Thai Hoc, Eintritt frei, keine Tickets
26.+27.03.2010, 20:00, im Opernhaus Hanoi, 1 Trang Tien
Eintritt frei, Tickets im Goethe-Institut Hanoi, 56-58 Nguyen Thai Hoc, Telefon: 04.3734 22 51/52/53, ab Montag, 22.03.2010
HCMC:
03.04.2010, 20:00, im Konservatorium für Musik HCMC, 112 Nguyen Du, Distrikt 1
Eintritt frei, Tickets im Goethe-Institut HCMC, 335/4 Dien Bien Phu, Distrikt 3, Telefon: 08.38326716 (ext. -14),
prog@saigon.goethe.org
Eine Veranstaltung des Goethe-Institut Vietnam.



Soundscape, eine „Klanglandschaft“, bezeichnet die Gesamtheit einer „klingenden“ Umgebung. Der Begriff wird vor allem in der experimentellen neuen Musik verwendet und bezieht sich auf eine musikalische Bearbeitung und Präsentation von nicht instrumentell erzeugten Klängen und Geräuschen, die beim Zuhörer das Gefühl erwecken, Teil einer spezifischen akustischen Umgebung zu sein. Für das Deutschlandjahr 2010 kreieren der deutsche Komponist, Sound Designer und Live Performer Robert Henke und seine vietnamesischen Kollegen Tri Minh und Vu Nhat Tan gemeinsam ein Soundscape Hanoi. Robert Henkes Arbeiten zeichnen sich durch eine hohe Komplexität mit großem klanglichen Reichtum aus. Seine Konzerte und interaktiven Installationen wurden unter anderem in der Tate Modern in London, im Centre Pompidou in Paris und der Art Gallery of New South Wales in Sydney aufgeführt. Tri Minh ist Musiker, DJ und Begründer des Hanoi Sound Stuff Festivals, Vu Nhat Tan arbeitet vor allem im Bereich der experimentellen Musik und ist Dozent an der Musikakademie Hanoi.
03.04.2010, Hanoi
Eine Veranstaltung des Goethe-Institut Vietnam.


Workshop „Nachhaltige Ökonomie“
Dieser Workshop wird in Kooperation mit der Universität für Wasserwirtschaft (WRU) veranstaltet.
Das in Vietnam relativ neue Thema stößt bei Politikern und Wissenschaftern auf zunehmendes Interesse. Die Abkehr von der zentralistischen Planwirtschaft und die Hinwendung zu einer Marktwirtschaft mit sozialistischen Kennzeichen wirft die Frage auf, wie nachhaltig diese Marktwirtschaft gestaltet werden kann, wie sozial sie sein sollte und wie externe Faktoren, wie die Umwelt, bei der Gestaltung von Wirtschaft beachtet und einbezogen werden müssen. Diese Erkenntnisse sollen in die akademische Ausbildung einfließen und zunehmend Standards in der Politik- und Policyentwicklung setzen, um Vietnam in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung zu steuern. Auf dem am 05. und 06. April stattfindenden Workshop diskutieren die Autoren Prof. Rogall und Dr. Kopfmüller mit einer Audienz aus vietnamesischen Politikern, Vertretern von Umweltbehörden und Akademikern die Grundkonzepte des nachhaltigen Wirtschaftens und präsentieren dazu das deutsche Standardwerk „nachhaltige Ökonomie“. Mit Unterstützung der rls soll dieses später ins Vietnamesische übersetzt und entsprechenden Nutzerkreisen zur Verfügung gestellt werden. Die WRU plant die Einführung entsprechender Seminare, auch die Universität für Geistes- und Sozialwissenschaften plant die Aufnahme des Themas in die Curricula für Politik- und Wirtschaftswissenschaftler.
Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung.
05.+06.04.2010
Thang Loi Hotel, Hanoi


Im Deutschlandjahr wird es auch zu interessanten deutsch-vietnamesischen Begegnungen auf den 64 Feldern des Schachbretts kommen: Die deutsche Schach-Nationalmannschaft wird zu einem Vergleichskampf mit der vietnamesischen Nationalmannschaft nach Hanoi reisen. Gespielt wird an 6 Brettern, wobei auf jeder Seite vier Herren und zwei Damen zum Einsatz kommen. Der Vergleich ist von hohem schachsportlichem Wert, da Vietnam in den letzten Jahren den Anschluss an die Weltspitze geschafft hat: Bei der Schacholympiade 2008 in Dresden konnte das junge vietnamesische Herrenteam unter 146 Teilnehmern einen sehr guten 9. Platz erringen (Deutschland: Platz 13). Bei den „Asian Indoor Games“, die Anfang November 2009 stattgefunden haben, hat Vietnam die Goldmedaille gewonnen.
Das Schachereignis wird sich über 2 Tage erstrecken. An Tag 1 soll der sportliche Vergleich der Großmeister im Vordergrund stehen. Tag 2 wird Hobbyschachspielern die Gelegenheit bieten, sich im Rahmen von Simultanvorstellungen mit den Großmeistern zu messen.
13.-17.04.2010, Hanoi
Eine Veranstaltung der Deutschen Botschaft Hanoi und des Deutschen Schachbundes.


Deutsch-Vietnamesischer Tag in Bac Ninh
Als Teil des Programmkataloges fuer 2010 in Vietnam fuehrt das deutsche Programm der Entwicklungszusammenarbeit – „Abwassermanagement in Provinzstaedten” – in Kooperation mit seinen Partnern – lokale Abwasserdienstleister – „Deutsch-Vietnamesische Tage“ in sechs Provinzstaedten durch. Diese Staedte umfassen Bac Ninh, Hai Duong, Vinh, Can Tho, Tra Vinh und Soc Trang. Neben dem Ziel, Deutschland auch ausserhalb der Metropolen Hanoi und Ho Chi Minh Stadt darzustellen dienen die „Deutsch-Vietnamesischen Tage“ der Vermittlung von Programminhalten wie Umweltschutz, Informationen zu wasser-induzierten Krankheiten und anderen abwasserrelevanten Themen.
Der erste „Deutsch-Vietnamesische Tag“ wird am 15. April 2010 im Kinh Bac Kulturzentrum der Stadt Bac Ninh stattfinden. Die Agenda umfasst unter anderem Ausstellungen, Theaterauffuehrungen, musikalische Darbietungen, Kinderspiele, einen deutschen Kochwettbewerb, einen Tag der offenen Tuer im Wasserwerk von Bac Ninh sowie ein deutsch-vietnamesisches Fussballspiel. Das Programm wird um 8:30 Uhr mit Grussworten der Deutschen Botschaft in Vietnam und des Volkskomitees der Provinz Bac Ninh eroeffnet. Ein detaillierter Programmablauf kann auf der Website des Abwasserprogramms abgerufen werden:
http://www.wastewater-vietnam.org/
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Jeder ist herzlich eingeladen an dem Event teilzunehmen. Das Kinh Bac Kulturzentrum liegt im neuen Verwaltungszentrum der Stadt Bac Ninh, ca. 45 Minuten Autofahrt von Hanoi entland des Hanoi-Lang Son Highways in Richtung chinesischer Grenze.



Filmabend des DED „Naturschutzgebiete in Thanh Hoa“
Seit 1999 in der Provinz Thanh Hoa die drei Naturschutzgebiete Xuan Lien, Pu Hu und Pu Luong eingerichtet wurden, gilt es dort neue Wege zu gehen. Diese Wege zu bahnen, ist eine wesentliche Aufgabe der Forstschutzbehörde von Thanh Hoa. Der DED Vietnam unterstützt die Behörde dabei durch deutsche Fachkräfte und sein Programm ‚Zivilgesellschaft und gute lokale Regierungsführung‘. So werden in den drei Naturschutzgebieten seit einigen Jahren Trainings zu Basisdemokratie und Dorfentwicklungsplanung durchgeführt. Zunehmend schätzen die lokalen Behörden die aktive Beteiligung der Dorfbewohner und beziehen deren Interessen und Bedürfnisse in ihre Entscheidungen ein. Gleichzeitig wird in der Bevölkerung mehr Verständnis für den Schutz der Wälder erzeugt. Die Schaffung alternativer Einkommensquellen trägt zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in den abgeschiedenen Bergdörfern bei. Ein Beispiel hierfür ist das im Film dargestellte Ökotourismusprojekt. Der DED arbeitet in Kommunen und Distrikten mit vietnamesischen Partnern zusammen, um an den Rand gedrängte Gruppen, wie ethnische Minderheiten und Frauen, in deren Artikulations- und Durchsetzungsfähigkeit zu stärken. Auf diese Weise wird auch die vietnamesische Armutsminderungs- und Wachstumsstrategie auf lokaler Ebene umgesetzt, die Partizipation von Menschen an politischen Prozessen gefördert und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben gefestigt. In Thanh Hoa definieren die Einwohner in den Dorfentwicklungsplänen selbst, welche Maßnahmen sie benötigen, um ihre Lebensverhältnisse zu verbessern. Die Düsseldorfer Schmitz-Stiftungen finanzieren viele solcher nachhaltigen Armutsminderungsmaßnahmen.
Unter anderem haben die Schmitz-Stiftungen in den vergangenen Jahren Konturlinien und Baumschulen gefördert, sowie Trainings zum technischen Know-how finanziert. Die Forstschutzbehörde wurde bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützt und die Situation in einigen Dörfern durch den Bau von Trinkwasserleitungen und Bewässerungsanlagen verbessert. Diese Projekte sind auf die Bedürfnisse der Bevölkerung der oft sehr abgelegenen Dörfer abgestimmt und werden vor Ort von einem DED-Experten betreut.
Zum Film:
Thanh Hoa ist eine malerische Provinz in Nordvietnam. Seit 1999 dürfen ihre Einwohner die Wälder der drei großen Naturschutzgebiete Xuan Lien, Pu Hu und Pu Luong nicht mehr wirt-schaftlich nutzen. Alternativen müssen dringend gefunden werden. Konturen gewinnen zeichnet die Suche und erste Erfolge nach.
Regie: Wolfgang Rebernik
Länge: 15 Minuten
15.04.2010, 18:00 Vorführung und Q&A, Goethe-Institut Hanoi, 56-58 Ngyuen Thai Hoc



Internationale Modenschau
Vor der Kulisse der Deutschen Residenz in Hanoi wird am 16.04 2010 eine interna-tionale Modenschau stattfinden. Das renommierte deutsche Bekleidungsunternehmen VanLaack wird in Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Münchener Modelabel Talbot Runhof und dem Modehaus Escada den Zuschauern ausgewählte Stücke der Frühjahrs- und Sommerkollektion 2010 präsentieren. In einer rund einstündigen Vorführung werden vietnamesische Models Damen- und Herrenmode vorführen. Deutschland präsentiert sich damit als wichtiger und attraktiver Modestandort.
16.04.2010, 19:00, Residenz des deutschen Botschafters, 47, Dien Bien Phu, Hanoi
Eine Veranstaltung der Deutschen Botschaft Hanoi mit den Partnern Van Laack, Escada und Talbot Runhof.



Bis heute ist der historische Dorfkern zentraler Punkt des Lebens von Tran Dang, einem kleinen Ort nahe Hanoi. Versammlungen, Markt und Schutzgeistverehrung konzentrieren sich im und rund um das 700 Jahre alte „Dinh“ (Gemeindehaus), das 1988 durch das vietnamesische Kulturministerium den Status eines geschichtlichen Denkmals erhielt. Das aus Eisenholz gebaute, mit farbigen Schnitzereien und First- und Giebelplastiken aus seltener schwarzer Keramik verzierte Gebäude war durch Schädlingsbefall, Wassereinwirkung und Alterung stark geschädigt. Von 2009 bis 2010 wird es von GCREP Restauratoren in Zusammenarbeit mit dem vietnamesischen Architekten Herrn Ly Truc Dung instand gesetzt. Restauriert werden außerdem die Brücke, Tore, Umfassungsmauer und Nebengebäude des Dinh sowie der Brunnen des historischen Dorfplatzes. Die Einwohner Tran Dangs begleiten das Projekt durch umfangreiche Reinigungs-, Kanalisierungs- und Aufräummaßnahmen. Im Frühjahr 2010 wird im Rahmen des Deutschlandjahres das bis dahin restaurierte bauliche Ensemble feierlich übergeben.
Eine Veranstaltung der German Conservation Restoration & Education Projects und der Deutsch-Vietnamesischen Gesellschaft e.V..



Ernährungssicherung und Klimawandel – Fotoausstellung zur Zusammenarbeit der Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ mit Vietnam
Der Klimawandel bedroht unsere Zukunft. Dies betrifft besonders diejenigen, die bereits am Rande der Gesellschaft stehen. Dabei sind sie am wenigsten für den Anstieg der Treibhausgase und die globale Erwärmung verantwortlich. Der Süden erwartet zu Recht, dass der Norden Verantwortung als Verursacher übernimmt. Als Hilfswerk der evangelischen Kirche setzt sich Brot für die Welt daher für konsequenten Klimaschutz ein.
Vietnam gehört mit seiner lange Küstenlinie, seinen beiden großen Deltaregionen sowie seinen erosionsanfälligen Bergregionen weltweit zu den fünf am stärksten vom Klimawandel gefährdeten Ländern (UN-Ranking). Anliegen von Brot für die Welt in Vietnam ist es daher, die Kompetenz seiner Partnerorganisationen zu den Grundlagen des Klimawandels und der Katastrophenvorsorge zu erhöhen. Hierzu zählen auch Interventionen im Bereich nachhaltige Landwirtschaft und Ressourcenschutz.
Näheren Einblick in diese Arbeit von Brot für die Welt und seinen Partnerorganisationen gibt eine Fotoausstellung im La Thanh Hotel in Hanoi, vom 20.4. – 22.4.2010. Ansprechpersonen der jeweiligen Organisationen sind für nähere Informationen und Diskussion verfügbar.
20.4. – 22.4. von 9:00 – 17:00
La Thanh Hotel
218 Doi Can
Ba Dinh Distrikt
Hanoi


Im April 2010 wird in Ho-Chi-Minh-Stadt ein hochrangig besetztes deutsch-vietnamesisches Wirtschaftssymposium stattfinden. Hauptredner ist der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder. Vietnamesische Regierungsvertreter werden ebenfalls teilnehmen. Das Symposium findet im Rahmen der Vietnamesisch-Deutschen Universität statt.
Im Mittelpunkt soll die Frage nach den Geschäftsperspektiven deutscher und europäischer Unternehmen in Vietnam stehen. Die Veranstaltung wird durch die Zusammenarbeit mit der Firma Siemens möglich gemacht. Sie wird gemeinsam von German Industry and Commerce (Auslandshandelskammer), der Deutschen Kaufmannschaft (German Business Association) und der Vietnamesisch-Deutschen Universität vorbereitet und durchgeführt. Parallel zu dem Symposium präsentieren sich deutsche Firmen und Organisationen in einer „Deutschen Leistungsschau“. Die Leistungsschau wird durch einen deutschen kulinarischen Abend, an dem typisch deutsche Speisen und Getränke gereicht werden, abgeschlossen.
21.04.2010, Ho-Chi-Minh-Stadt
Eine Veranstaltung der Deutschen Botschaft in Hanoi in Zusammenarbeit mit Siemens, der German Industry and Commerce, der Deutschen Kaufmannschaft und der Vietnamesisch-Deutschen Universität.



Konzert: Camerata Orientis
der Name des Ensembles ist eine Hommage an die Florentiner Camerata, eine Gruppe von humanistischen Musikern, Dichtern und Intellektuellen im Florenz der Spätrenaissance. Die Gruppe, die der Mäzen Fürst Giovanni de Bardi um sich versammelte, diskutierte neuere Strömungen in der Kunst und beschäftigte sich speziell damit, sich gegenseitig Musik zu lehren und aufzuführen.
Als Teil der internationalen Dozentenvereinigung der ARTplus Stiftung (mit Sitz in Phnom Penh) spielt das Ensemble eine wichtige Rolle bei der Verbreitung westlicher klassischer Musik in Südostasien.
Das Ensemble ist ein flexibel zusammengesetztes Quintett ohne festes Dirigat, das sich der Aufführung von Kammermusik des Barock und der Frühklassik (17. und 18. Jahrhundert) widmet. Dies sowohl mit Vokal - als auch mit Instrumentalmusik der Zeit.
Das Ensemble kommt zu Meisterkursen und Konzert ins Konservatorium nach Ho Chi Minh City vom 19.-24.04.
Konzert am 23.04. im Konservatorium HCMC
Gesangs-Meisterstücke von Georg Friedrich Händel (1685-1759)
9 Deutsche Arien (HWV 202-210)
Cantata“ Nel dolce dell’ oblio” (HWV134)
Sonata a Tre op.2/1 (HWV386)
Ausführende Musiker:
Anton Isselhardt, Querflöte (BRD)
Markus Gunderman, Violine (BRD)
Nam-Joo Lee, Sopran (Korea)
Hye-Jin Lee, Klavier (Korea)
Vladimir Stoyanov, Fagott (Bulgarien)
23.04.2010, 20:00
Music Conservatory HCMC, 112 Nguyen Du, Quan 1
Freie Tickets ab dem 19.04.2010 im Goethe-Institut HCMC, Dien Bien Phu 335/4, Distrikt 3, Telefon: 08.38326716 (ext.-14),
prog@saigon.goethe.org