
In Vietnam gibt es eine Vielzahl von Menschen, die in Deutschland studiert oder an längeren Aus- und Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen haben. Viele der früher in der ehemaligen DDR ausgebildeten vietnamesischen Akademiker sind heute in herausragenden politischen und wirtschaftlichen Funktionen tätig. Für alle diejenigen, die in Deutschland eine Ausbildung oder ein Studium absolviert haben — unabhängig davon ob mit oder ohne Stipendium oder Förderung — gibt es nun das Alumniportal Deutschland. Das neue Internetportal wird von der Arbeitsgruppe Entwicklung und Fachkräfte (AGEF), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Goethe-Institut und der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung GmbH (InWEnt) getragen und vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert. Zum offiziellen Launching des Alumniportals findet in Hanoi eine von InWEnt organisierte Deutschland Alumni-Konferenz statt. Neben der Präsentation des neuen Portals werden fachliche Workshops, Podiumsdiskussionen und Gesprächsrunden rund um das Thema Netzwerkbildung und Alumniportal durchgeführt.
03.2010, Hanoi
Eine Veranstaltung von InWEnt.


Ausstellung „Deutschland für Anfänger“
In ein „Musée Sentimental“, das in hunderten von Alltagsgegenständen und persönlichen Erinnerungsstücken die Geschichte der Bundesrepublik lebendig werden lässt, laden das Goethe-Institut und die Bundeszentrale für politische Bildung ein. Die mehrsprachige Ausstellung „Deutschland für Anfänger“ wurde im Sommer 2009 im Auswärtigen Amtes in Berlin gezeigt. Seit Herbst 2009 ist die Ausstellung mit dem Goethe-Institut auf Welttournee. Vom 05.03.- 19.03.2010 ist die Ausstellung im Goethe-Institut Hanoi und beim DAAD Hanoi zu sehen, vom 09.04.- 2010 in Ho Chi Minh Stadt.
Kennen Sie die Loreley? Wie viele Vereine gibt es in Deutschland? Wie stehen die Deutschen zu ihrer Vergangenheit? Wie gehen sie mit Ausländern um? Welche Rolle nimmt die Arbeit im Leben der Deutschen ein? Humorvoll und aus verschiedensten subjektiven Perspektiven gibt die Ausstellung „Deutschland für Anfänger“ Antworten auf Fragen nach der Geschichte, Kultur und Politik der Bundesrepublik.
Die Grundstruktur der Ausstellungsgestaltung bilden die Buchstaben des deutschen Alphabets: B wie „Brauchtum“, G wie „Gemütlichkeit“, V wie „Verein “, Z wie „Zukunft“. In die plastischen Körper der Buchstaben sind Vitrinen, Schubladen und Monitore eingelassen, die Erinnerungsstücke und Alltagsgegenstände zu den jeweiligen Themen zeigen. So finden die Besucher unter F wie „Fußball“ eine Hörstation, an der aktuelle und alte Fußballlieder zu hören sind, Siegerbälle, Fan-Trophäen wie signierte T-Shirts, einen goldenen Fußballschuh und eine Trillerpfeife. Auf einem Monitor können sie darüber abstimmen, ob das entscheidende Tor von Wembley beim WM-Finale 1966 zu Recht oder zu Unrecht anerkannt wurde, und sich über die Erfolge der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft informieren.
Hanoi 05.03.-14.03. 2010
Goethe-Institut Hanoi
56-58 Nguyen Thai Hoc
DAAD im VDZ
1 Đại Cồ Việt
Eröffnung:
18h00, 05.03.2010
Goethe-Institut Hanoi
56-58 Nguyen Thai Hoc
In HCMC
09.04.-18.04.2010
Nationalbibliothek
69 Ly Tu Trong, Quan 1, HCMC
Eröffnung:
18h00, 09.04.2010
Nationalbibliothek
69 Ly Tu Trong, Quan 1, HCMC

60 Jahre Deutsches Kino
Die Deutsche Kinogeschichte nach dem zweiten Weltkrieg hat viele Wendungen genommen. Die Unterhaltungsfilme der 50er Jahre zeigen deutlich westdeutsche Befindlichkeiten nach dem Krieg, die jüngste deutsche Geschichte sollte über heilen Bergpanoramen und romantischen Liebesgeschichten vergessen werden. Doch in den 60ern begehrte eine junge Gruppe Filmschaffender gegen das althergebrachte Kino auf, sie wollten ein radikales neues Kino, das jeglichen kommerziellen Interessen entgegenstand. Aus dieser Bewegung kommen Schlöndorff, Herzog, Wenders und Fassbinder, die den deutschen Film in den 70er Jahren auch international wieder rehabilitierten. Der Neue Deutsche Film war dabei im Ausland oft früher anerkannt als in der Heimat. Nach einer Zeit der Komödien und Genrefilme konnte das Deutsche Kino im neuen Jahrtausend auch international wieder überzeugen: Oscar für Nirgendwo in Afrika und Das Leben der Anderen, Goldener Bär bei den Berliner Filmfestspielen für Fatih Akins Gegen die Wand und deutliche Präsenz bei den großen Filmfestivals dieser Welt.
Der deutsche Film hat eine bewegte Zeit hinter sich, auf die im Deutschlandjahr zurückgeschaut werden soll. Jeder zweite Monat ist einem Kino-Jahrzehnt gewidmet, epochen- und stilprägende Filme werden gezeigt, Filme, über die man gesprochen hat, die schockiert und begeistert haben und wegweisend für das deutsche Kino in West und auch Ostdeutschland waren.
Die Reihe wird begleitet von Regisseuren und Filmschaffenden.
Januar, März, Mai, Juni, September, November 2010, GI Hanoi
Epoche 1959-1968: 15.-21.03.2010
ab sofort kostenlose Tickets im Goethe-Institut Hanoi, 56-58 Nguyen Thai Hoc
15.03., 19:30 Rosen für den Staatsanwalt (Director: Wolfgang Staudte)
16.03., 19:30 Und deine Liebe auch (Director: Frank Vogel)
17.03., 19:30 Der geteilte Himmel (Director: Konrad Wolf)
18.03., 19:30 Das Kaninchen bin ich (Director: Kurt Maetzig)
19.03., 19:30 Spur der Steine (Director: Frank Beyer)
20.03., 19:30 Abschied von Gestern (Director: Alexander Kluge)
21.03., 19:30 Wilde Reiter GmbH (Franz-Josef Spieker)
Rosen für den Staatsanwalt
Auf Grund eines Vermeintlichen Diebstals wird der Soldat Kleinschmidt vor das deutsche Kriegsgericht unter Anklage von Richter Schramm geführt und zum Tode verurteilt. Doch durch einen Bombenangriff entkommt Kleinschmidt in letzter Sekunde der Hinrichtung.
Einige Jahre später nach Kriegsende kreuzen sich die Wege des Richters und des Entkommenen als Kleinschmidt in seine Heimatstadt zurückkehrt. Dort arbeitet Schramm als Oberstaatsanwalt und hält seine nationalistische Gesinnung und Vergangenheit gut unter Verschluss.
Diesen beunruhigt Kleinschmidts Anwesenheit sehr, da er befürchtet seine NS-Vergangenheit könnte aufgedeckt werden. Mit allen Mitteln versucht Schramm Kleinschmidt aus der Stadt zu verdrängen. Wieder geschieht ein Diebstahl dessen Prozess von Schramm geführt wird, doch nun droht seine Fassade zu bröckeln.
Und Deine Liebe auch
Berlin 1961. Klaus und Ulli, zwei Stiefbrüder wie sie gegensätzlicher nicht sein können, schwärmen für dasselbe Mädchen, Eva. Klaus, Lebemann und Draufgänger, verdient gutes Geld als Taxifahrer in Westberlin. Der nachdenklichere und introvertierte Ulli dagegen arbeitet in Ostberlin als Elektromonteur in der Glühbirnenfabrik. Eva entscheidet sich zunächst für Klaus, der ihr ein sorgenloses unbeschwertes Leben verspricht. Doch als nach dem 13. August der Weg nach Westberlin zur Arbeit für Klaus durch die Mauer versperrt ist und der bewaffnete Ulli ihn vom Überqueren hindern will, muss sich Eva endgültig entscheiden, wen sie wirklich liebt, zu wem sie gehört.
»...und deine Liebe auch« ist der erste Film aus der ehemaligen DDR, der den Mauerbau thematisiert, und dennoch durch das feinfühlige genaue Einfangen der besonderen Atmosphäre und Stimmung, die im Sommer 1961 in Berlin herrschten, beineindruckt.
Der geteilte Himmel
„Der geteilte Himmel“, nach dem bekannten Roman von Christa Wolf, ist eine tragische Liebesgeschichte im Zeichen der deutsch-deutschen Teilung. Rita und Manfred sind frisch verliebt. Doch ihre so unterschiedlichen politischen Ansichten über die beiden deutschen Staaten stellt die junge Liebe auf eine harte Probe. Als Manfred die DDR verlässt und in den Westen geht, muss sich Rita entscheiden.
„Der geteilte Himmel“ wurde kurz nach seiner Premiere in der ehemaligen DDR von der Zensur verboten, fängt aber wie kaum ein anderer Film die zwischen Lähmung und Aufbruch wechselnde Atmosphäre der Zeit der deutsch-deutschen Trennung ein.
Das Kaninchen bin ich
Maria, eine selbstbewusste, junge Frau in Ostdeutschland, darf nicht studieren, weil ihr Bruder wegen „staatsgefährdender Hetze“ im Gefängnis sitzt. Stattdessen verdient sie ihr Geld als Kellnerin. Sie verliebt sich in den älteren Paul, muss aber herausfinden dass er der Richter ist, der ihren Bruder unter dubiosen Umständen verurteilt hat. Maria gerät in einen inneren Konflikt, und versucht Liebe und das Schicksal ihres Bruders zu trennen, bis sie Pauls wahres Gesicht kennen lernt.
Der Film war in der DDR bis 1990 verboten, da er sich kritisch mit dem Justizsystem des Landes auseinandersetzt.
Spur der Steine
Auf einer Grossbaustelle arbeitet der Brigadier Hannes Balla mit seiner Truppe. Seine Arbeit wird geschätzt, er schuftet mehr als alle anderen, aber er lässt sich in kein Korsett zwingen, säuft, rauft und nimmt sich viele Freiheiten. Der neue Parteisekretär auf der Baustelle, Horrath, sieht nicht ohne Grund seine Autorität untergraben, doch neben der Rivalität verbindet die beiden Männer auch Respekt voreinander. Als die Bauingenieurin Kati Klee auf der Baustelle anfängt, verlieben sich beide Männer in sie, doch obwohl Katis mit dem Opportunisten Balla konform geht, gehört ihr Herz dem bereits vergebenen Horrath, von dem sie schwanger wird.
Spur der Steine gibt mehr als 40 Jahre nach seiner Entstehung einen intensiven Einblick in die politischen und menschlichen Konflikte der 60er Jahre in der DDR, teilte aber das Schicksal vieler DEFA Filme, in dem er bis 1989 verboten war.
Abschied von Gestern
Anita flüchtet in den 60er Jahren aus der DDR in den Westen. Dort arbeitet sie als Krankenschwester, begeht einen Diebstahl und wird zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Sie entflieht jedoch ihrer Bewährungshelferin und zieht in eine neue Stadt. Als Vertreterin einer Plattenfirma wird sie die Geliebte ihres Chefs, der sie allerdings auf Druck seiner Frau verlässt und zudem anzeigt. Auch einen Job als Zimmermädchen verliert sie wegen falscher Verdächtigungen. Als sie die Geliebte des Ministerialrats Pichota wird, scheint sich Leben endlich zum Besseren zu wenden.
Ein Klassiker des Neuen Deutschen Kinos, das sich gegen „Papas Kino“ der 50er Jahre aufgelehnt hat und ganz neue Ausdrucksmittel findet.
Wilde Reiter GmbH
Die Komödie „Wilde Reiter GmbH“ war einer der ersten großen Publikumserfolge des jungen deutschen Kinos, ein Popfilm, der die Stimmung in der „Swinging BRD“ Ende der 60er einfängt. Der junge Georg wird in München PR-Manager bei dem Möchte-Gern-Sänger Kim, dem „wilden Reiter“. Mit den wildesten Promotionaktionen und Stunts versucht er auf sich aufmerksam zu machen- und wird zum Darling der Medien. „Wilde Reiter GmbH“ ist ein satirischer Seitenhieb auf das Showbusiness und übereifrige PR-Schaffende.
Eine Veranstaltung des Goethe-Instituts Vietnam.

Konzert: Gudni Emilsson dirigiert das Vietnam National Symphony Orchestra
Gudni Emilsson ist seit vielen Jahren dem Vietnamese National Symphony Orchestra durch zahlreiche Gastdirigate eng verbunden. Für das Deutschlandjahr 2010 erarbeitet er l mit den Hanoiern Musikern zwei neue Programme das unter anderem mit Werken von Schumann und Mendelssohn-Bartholdy, die anschliessend im festlichen Rahmen der Hanoier Oper aufgeführt werden.. Gudni Emilssons Gastdirigate sind Teil einer langjährigen Bemühung des Goethe-Instituts, die Musikausbildung in Vietnam zu fördern und die Beziehungen zu deutschen Institutionen im Musikbereich auszubauen.
Gudni Emilsson ist Preisträger der Herbert von Karajan Stiftung, der Richard Wagner Stiftung und erhielt eine Auszeichnung vom Deutschen Musikrat. Er leitet als Gast-Dirigent zahlreiche Orchester und Ensembles und seine musikalischen Reisen führen ihn auf Festivals und Bühnen der ganzen Welt. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter des Tübinger Kammerorchesters, seit 2005 auch der Camerata Bohemica Prague und leitender Dirigent des neuen Thailand Philharmonic Orchestra in Bangkok
14. +15.03.2010 und 19.+20.06.2010, Hanoi
Kostenlose Tickets für den 14.+15.03. ab sofort im
Goethe-Institut Hanoi, 56-58 Nguyen Thai Hoc
Programm am 14.+15.03.2010
Franz Schubert (1797-1828)
Overture D.591, C major „In the Italian Style“
Adagio-Allegro
Wolfgang A. Mozart (1756-1791)
Concerto for Piano and Orchestra in C minor K.491
1) Allegro
2) Larghetto
3) Allegretto
Intermission
Joseph Haydn (1732 -1809)
Symphony No.104 in D Major “London”
1) Adagio – Allegro
2) Andante
3) Menuetto: Allegro
4) Finale: Spirituoso
Eine Veranstaltung des Goethe-Instituts Vietnam.


ENEREXPO Vietnam 2010 – International Exhibition for Renewable and Decentralised Energy Solutions
Vom 17.- 19. März 2010 findet in Hanoi zum ersten Mal die Messe ENEREXPO Vietnam, „International Exhibition for Renewable and Decentralised Energy Solutions“ statt.
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus Ministerien und Energieversorgungsunternehmen, Kraftwerksbetreiber, Bau und Wartungsunternehmen von Kraftwerken, Große Energiekonsumenten, Lieferanten von elektrischen Anlagen und Experten aus Forschung und Entwicklung. Die Ausstellung und Konferenz befasst sich mit den Möglichkeiten der Energieerzeugung aus regenerativen Energiequellen (Solar Energie, Wind Energie, Wasserkraft, Bioenergie, Geothermische Energie), sowie mit den Technologien für die Energieverteilung und Energieübertragung.
Im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) deutsche Unternehmen aus der EE-Branche bei ihrer Teilnahme an wichtigen Industriemessen im Ausland. Unter dem Motto „renewables – Made in Germany“ informiert der Gemeinschaftsstand über die Leistungsfähigkeit deutscher erneuerbarer Technologien auf der ENEREXPO Vietnam 2010.
Zusätzlich zur Ausstellung findet eine zweitätige wissenschaftliche Konferenz statt, auf welcher nationale und internationale Experten und Wissenschaftler aus dem EE-Sektor über die besten Möglichkeiten der Anwendung von Erneuerbaren Energien in Vietnam diskutieren. Das Vortragsprogramm am 18.03.2010 steht hierbei ganz unter dem Motto „German Day“.
Die ENEREXPO Vietnam bietet der internationalen Energie- und Elektrizitätsindustrie eine attraktive Marktplattform um nachhaltige Kontakte in einem der am schnellsten wachsenden Märkte der Region zu knüpfen. ENEREXPO Vietnam ist die erste Messe in Vietnam im Bereich Erneuerbare Energien, die sich ausschließlich auf diesen Sektor spezialisiert.
17. – 19. März 2010, Hanoi International Center for Exhibition (I.C.E Hanoi)
Kontakt:
IMAG – Internationaler Messe- und Ausstellungsdienst GmbH
Eva Linner / Sabine Wilhelm
Tel: +89-949-22-120/316
E-mail:
eva.linner@imag.de
sabine.wilhem@imag.de

Cracking Bamboo
CRACKING BAMBOO ist ein Festival der Begegnung südostasiatischer und europäischer Musik. Inhaltliches Bindeglied sind die Schlaginstrumente, die wie kaum eine andere Instrumentenfamilie Anschlussmöglichkeiten bieten, die es gestatten, einen Bezug zwischen der abendländischen Musik und den traditionellen außereuropäischen Musiken herzustellen. Schlaginstrumente eröffnen aber auch eine Fülle an Schnittstellen zu Dialogformen mit anderen Künsten. Für Cracking Bamboo 2010 werden deshalb neben Schlagzeugern auch Tänzer, Sänger, Videokünstler und Performancekünstler aus der ganzen Welt eingeladen, die sich in Workshops und Meisterklassen begegnen, austauschen und gemeinsamen arbeiten. Schließlich werden die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit als einmalige Performance auf die Bühne gebracht. Cracking Bamboo war 2008 in Vietnam und der ganzen Region mit mehr als 6.000 Zuschauern, 50 Künstlern aus 20 Ländern ein unvergessliches Erlebnis und wird sicherlich einer der Höhepunkte im Deutschlandjahr 2010 mit Stationen in Hanoi und HCMC.
Hanoi:
22.+23.03.2010, 20:00, im Innenhof des Goethe-Instituts, 56-58 Nguyen Thai Hoc, Eintritt frei, keine Tickets
26.+27.03.2010, 20:00, im Opernhaus Hanoi, 1 Trang Tien
Eintritt frei, Tickets im Goethe-Institut Hanoi, 56-58 Nguyen Thai Hoc, Telefon: 04.3734 22 51/52/53, ab Montag, 22.03.2010
HCMC:
03.04.2010, 20:00, im Konservatorium für Musik HCMC, 112 Nguyen Du, Distrikt 1
Eintritt frei, Tickets im Goethe-Institut HCMC, 335/4 Dien Bien Phu, Distrikt 3, Telefon: 08.38326716 (ext. -14),
prog@saigon.goethe.org
Eine Veranstaltung des Goethe-Institut Vietnam.


Seminar:
Deutsch-Vietnamesische -Beziehungen
Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der SR Vietnam im September 1975 lieferte den unmittelbaren Anlass für das Deutschlandjahr in Vietnam 2010. Dieser Hintergrund der ganzen Veranstaltungsreihe soll daher in einer zeitgeschichtlich-akademischen Veranstaltung beleuchtet und in seinen verschiedenen Aspekten vorgestellt werden.
Deutsche und vietnamesische Fachwissenschaftler und Zeitzeugen des bisherigen Verlaufs der deutsch-vietnamesischen Beziehungen seit 1975 werden diese erneut betrachten und würdigen. Sie werden auch versuchen, aus der reichhaltigen Geschichte dieser Beziehungen Hinweise für deren mögliche zukünftige Entwicklung zu gewinnen.
Etwa je fünf deutsche und vietnamesische Sprecher aus hochrangigen Forschungseinrichtungen oder Institutionen beider Länder werden dabei auf Einladung der Faculty of International Studies of the University of Social Sciences and Humanities, Vietnam National University-Hanoi und des Goethe-Instituts Vietnam ihr jeweiliges Thema in einem dialogisch angelegten Gespräch diskutieren und wechselseitig kommentieren.
24. — 25.03.2010
Hanoi National University
336 Nguyen Trai
Eine Veranstaltung des Goethe-Institut Vietnam und der Nationaluniversität Hanoi.

Mit ihrer gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Rechts und der Justiz haben Deutschland und Vietnam der langjährigen Kooperation im April 2009 eine neue, zunehmend wichtige Säule geschaffen. Die feierliche Eröffnung eines „Zentrums für deutsches Recht“ an der Rechtshochschule Hanoi ist im Rahmen dieser Zusammenarbeit für März 2010 geplant. Zeitgleich werden die „Deutsch-Vietnamesischen Rechtstage“ mit einem international vergleichenden Workshop zum Thema Arbeitsrecht stattfinden.
Ausgerichtet werden beide Veranstaltungen gemeinsam von der Rechtshochschule Hanoi und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Seit vielen Jahren unterstützt die FES neben ihren Hauptlinien auch die Gesetzgebung, -anwendung und -beratung. Nachdem die Idee eines Zentrums für deutsches Recht an der Rechtshochschule Hanoi erst einmal geboren war, gewann sie innerhalb kürzester Zeit viele Unterstützer und ist auch inhaltlich gewachsen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung wird das Projekt in Lehre, Forschung und Dokumentation zusammen mit einer Vielzahl weiterer deutscher Partner begleiten.
29.+30.03.2010, Hanoi
Eine Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung Vietnam in Zusammenarbeit mit der Rechtshochschule Hanoi.
